Parallel zu den Ausstellungen und Kulturreisen im In- und Ausland verlief die Suche nach einem geeigneten Raum für ein ständiges Museum. Endlich ergab sich die Möglichkeit einer bleibenden Lösung: Das ehemalige Feuerwehrhaus und das anstoßende landwirtschaftliche Casino in der Herzog Albrechtstraße 9.Bild der Umnauarbeiten
Es diente damals schon seit einigen Jahren als Magazin für die Gemeindearbeiter, wurde frei und konnte nun durch den KMV genutzt werden; Baubeginn war September 1995.

Was hier so einfach klingt, brauchte natürlich noch langwierige Planung und jahrlangen Umbau bis zur endgültigen Nutzung als Museum und Veranstaltungsraum. Die Konzeption des Umbaus geht auf einen Entwurf von Dipl. Ing. Dr. Heinz DÜRINGER zurück. Die ersten beiden Räume waren das Feuerwehrhaus; der sehr eindrucksvolle Hauptraum mit Säulen und Glasdach beruht im Grundriss auf dem alten Casino.Bauplan des altan Feuerwehrhauses Die umlaufende Galerie – von der aus man in die Depoträume im Dachgeschoß kommt – ist für die ständige Präsentation von Objekten zur Laxenburger Geschichte reserviert.

In den übrigen Räumen werden drei bis vier Mal pro Jahr wechselnde Ausstellungen angeboten. Für die farbliche Gestaltung des Inneren und zur Beratung bei der Präsentation von Objekten in Rahmen oder in Vitrinen stand die Graphikerin Mag. Silvie PROIDL zur Verfügung.